Technik

Technik fasziniert mich schon seit vielen Jahren – nicht nur als „Hardware und Software“, sondern als Möglichkeit, Dinge besser zu machen: Abläufe vereinfachen, Probleme verstehen und Lösungen bauen, die im Alltag wirklich funktionieren.
Ich mag dieses Zusammenspiel aus Logik, Kreativität und Praxis: Man denkt sich etwas aus, testet es, verbessert es – und am Ende steht etwas, das stabil läuft und echten Nutzen bringt.

Dass Freunde und Bekannte dabei immer wieder den Wortwitz „TechNick“ bringen, passt ziemlich gut. Ich tüftle gern, vernetze Systeme, probiere Neues aus und verliere auch bei komplexeren Themen nicht so schnell die Geduld. Und ja: Ich habe definitiv eine Schwäche für alles, was blinkt, Status-LEDs hat, Dashboards füttert oder plötzlich „mehr kann“, als es vorher konnte.

Neben IT und Infrastruktur schlägt mein Herz auch für Tontechnik – von sauberem Setup bis zu dem Moment, wenn Sound einfach sitzt. Dazu kommen Themen wie Hausautomation/Smart Home, bei denen ich gern mit Sensoren, Automationen und cleveren Integrationen spiele, um Alltag wirklich komfortabler zu machen. Und auch wenn ich heute nicht mehr so aktiv bin: Freifunk war lange ein Bereich, der mich begeistert hat – weil Technik dort ganz direkt Gemeinschaft und Teilhabe unterstützt.

Diese Rubrik wird deshalb nach und nach ausgebaut – inklusive eines kleinen Blogs, in dem ich Projekte, Ideen und Learnings dokumentiere.
Einerseits, weil es Spaß macht, Lösungen zu teilen. Andererseits ganz pragmatisch als Gedankenstütze: Was hat funktioniert, was nicht, welche Einstellung war’s nochmal – und wie würde ich es beim nächsten Mal noch besser machen.